Lagerorte nach deiner Küche benennen

Beginne mit Kühlschrank, Gefrierfach und Vorratsschrank. Ergänze weitere Orte nur, wenn sie beim Finden helfen, beispielsweise eine zweite Gefriertruhe. „Oberer Schrank“ ist nur dann ein guter Name, wenn klar ist, welcher Schrank gemeint ist.

Für den tatsächlichen Aufbewahrungsort gelten die Hinweise auf dem Produkt. Der App-Eintrag „Kühlschrank“ prüft keine Temperatur und sagt nicht aus, ob ein Lebensmittel dort richtig gelagert ist.

Packungen und Einheiten unterscheiden

Zwei Packungen desselben Produkts können verschiedene Daten tragen. Halte sie getrennt, damit der Verbrauch einer Packung die andere nicht verdeckt. Prüfe nach dem Einkauf sowohl das Produkt als auch die erfasste Menge.

  • Namen verwenden, nach denen du natürlich suchen würdest.
  • Stück, Masse und Volumen passend zur Menge wählen.
  • Das Datum der Verpackung lesbar erhalten.
  • Den Eintrag beim Umräumen aktualisieren.

Die Liste mit dem Regal abgleichen

Vergleiche vor dem Einkauf einen Lagerort mit der App. Stimmt die Menge nicht, korrigiere sie, statt einen weiteren doppelten Eintrag anzulegen. Beim Kochen lässt sich eine verwendete Portion am einfachsten erfassen, solange sie noch im Gedächtnis ist.

Am Anfang brauchst du kein kompliziertes Kategoriensystem. Ein eindeutiger Name, der richtige Ort und eine aktuelle Menge reichen für eine nützliche Übersicht. Mehr Details lohnen sich dann, wenn sie ein konkretes Problem lösen, etwa offene und ungeöffnete Packungen zu unterscheiden.

Für Deutschland verwenden unsere Beispiele g, kg, mL, L und Stück sowie EUR. Sprache, Markt, Datumsinterpretation und Einheiten lassen sich unabhängig einstellen.

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